Wissen · Preise & Entscheidung
Was kostet eine Website in Österreich? (2026)
Die Kurzantwort: Eine professionell erstellte Website kostet in Österreich 2026 je nach Weg sehr Unterschiedliches: Beim Freelancer meist €1.500–4.500 für eine kleine Website, bei Agenturen €4.500–12.000 für eine Firmenwebsite mit mehreren Unterseiten — und deutlich mehr, sobald Shop oder Sonderfunktionen dazukommen. Dazu kommen laufende Kosten, die in kaum einem Angebot stehen. Was der Preis am Ende wird, hängt vor allem von Umfang, Inhalten und Betreuung ab — die Spannen im Detail stehen unten.
Die Preisspannen im Überblick
Die Zahlen stammen aus einem Marktüberblick über öffentlich einsehbare Preisangaben und Preis-Ratgeber österreichischer Webdesign-Anbieter (Stand: Juli 2026). Es sind ehrliche Spannen, keine Lockangebote — einzelne Anbieter liegen darüber oder darunter.
| Weg | Einmalige Kosten | Laufende Kosten | Für wen geeignet |
|---|---|---|---|
| Baukasten selbst gemacht (Wix, Squarespace, Jimdo …) | €0 — dafür viel eigene Zeit | ca. €10–40/Monat Plattformgebühr | Wer fast nichts ausgeben kann und die Website nur als digitale Visitenkarte braucht |
| Baukasten, vom Profi eingerichtet | ca. €800–4.500 | Plattformgebühr + ggf. Pflege | Schnell online mit Standard-Vorlage — sieht aber oft auch so aus |
| Freelancer / kleiner Anbieter, individuell | ca. €1.500–4.500 (Onepager) ca. €4.500–12.000 (5–10 Unterseiten) | Hosting + Wartung, oft €30–150/Monat | Individuelles Design mit persönlichem Ansprechpartner |
| Agentur | ca. €12.000–25.000, mit Sonderfunktionen offen nach oben | meist Wartungsvertrag ab ca. €100/Monat | Größere Unternehmen, komplexe Projekte, Shops |
| Zum Vergleich: meine Landingpage | €699 fix — Vorschau gratis vorab | €0 (oder Abo €69/Monat, alles inklusive) | Kleine Betriebe, die eine schnelle, auffindbare Seite wollen — Details |
Übliche Stundensätze, wenn nach Aufwand verrechnet wird: €80–160 netto. Website-Abos, bei denen Erstellung, Hosting und Pflege im Monatspreis stecken, bewegen sich in Österreich meist zwischen €69 und €349 pro Monat.
Was kostet eine Homepage für ein kleines Unternehmen?
Für den typischen Kleinbetrieb — ein Lokal, eine Praxis, ein Handwerksbetrieb — reicht in den meisten Fällen eine gut gemachte Seite mit drei bis fünf Abschnitten: Wer Sie sind, was Sie anbieten, wo man Sie findet, wie man Sie erreicht. Dafür sind am Markt realistisch €1.500–4.500 fällig, wenn ein Profi sie individuell baut. Mehrseitige Auftritte mit eigener Unterseite je Leistung kosten das Doppelte bis Vierfache. Alles darunter ist entweder Baukasten-Standard — oder ein Anbieter, der wie ich bewusst auf schlanke Prozesse setzt und das über den Preis weitergibt.
Was den Preis wirklich treibt
Umfang
Ein Onepager ist ein anderes Projekt als zehn Unterseiten mit eigener Struktur, Navigation und Texten je Seite. Jede zusätzliche Seite kostet Konzept, Text und Pflege — überlegen Sie ehrlich, was Ihre Kunden wirklich suchen.
Design
Eine angepasste Vorlage ist günstig, sieht aber aus wie hundert andere Seiten mit derselben Vorlage. Individuelles Design kostet mehr Arbeitszeit — dafür erkennt man Ihren Betrieb wieder.
Inhalte
Der stille Preistreiber: Wer schreibt die Texte, wer liefert die Fotos? Professionelle Texte kosten am Markt rund €80–150 je Seite, Stockfotos für eine ganze Website €80–300, ein eigenes Fotoshooting €800–2.500. Liefern Sie gute Inhalte selbst, sparen Sie hier am meisten.
Funktionen
Kontaktformular ist Standard. Terminbuchung, Shop, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen sind es nicht — jede dieser Funktionen kostet Entwicklung und laufende Pflege. Faustregel: Jede Funktion, die niemand nutzt, ist doppelt verschwendetes Geld.
SEO, Recht & Datenschutz
In Österreich keine Kür: Impressumspflicht, DSGVO, Cookie-Regeln. Rechnen Sie nach, ob das im Angebot steckt — rechtssichere Datenschutztexte und Cookie-Lösungen kosten sonst extra (Generator-Abos ab ca. €10/Monat). Nebenbei: Eine Website ganz ohne Tracking braucht gar keinen Cookie-Banner — so baue ich meine Seiten. Und „SEO inklusive“ sollte mehr heißen als ein ausgefülltes Titel-Feld: saubere Technik, lokale Suchbegriffe, strukturierte Daten. Wie viel das ausmacht, erklärt mein Artikel GEO vs. SEO.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?
Der Teil, der in Erstangeboten gern fehlt — und über drei Jahre gerechnet oft ein Drittel der Gesamtkosten ausmacht:
- Domain: eine .at-Adresse kostet rund €15 pro Jahr.
- Hosting: je nach Qualität €60–300 pro Jahr, gemanagte Pakete mit Backups und CDN auch mehr.
- Wartung & Updates: besonders bei WordPress Pflicht (Sicherheitslücken!) — extern üblich €50–150 pro Monat. Statische Seiten wie meine haben diesen Posten praktisch nicht.
- Plugins & Lizenzen: bei WordPress-Seiten realistisch €120–400 pro Jahr für Formulare, Backups, Sicherheit.
- Inhaltspflege: neue Öffnungszeiten, Preise, Fotos — entweder Ihre Zeit, ein Stundensatz oder ein Betreuungspaket.
Fragen Sie bei jedem Angebot: „Was zahle ich im zweiten Jahr?“ Die Antwort sagt mehr über den Anbieter als der Startpreis.
Baukasten, Freelancer oder Agentur — was passt wann?
Der Baukasten reicht völlig, wenn Ihre Kunden Sie ohnehin kennen und die Website nur bestätigen soll, dass es Sie gibt. Das ist keine Schande — es ist die billigste Lösung für diesen Zweck.
Der Freelancer oder kleine Anbieter ist der Sweet Spot für die meisten Kleinbetriebe: individuelles Design, direkter Draht, faire Preise. Achten Sie darauf, wem die Website am Ende gehört und was passiert, wenn der Anbieter einmal nicht mehr verfügbar ist.
Die Agentur lohnt sich, wenn das Projekt echte Komplexität hat: viele Unterseiten, Shop, Anbindungen, mehrere Entscheider. Für eine Handwerker-Website ist sie meist überdimensioniert — Sie zahlen Struktur mit, die Sie nicht brauchen.
Und neue Websites sollten heute beides können: bei Google ranken und von KI-Systemen wie ChatGPT als Quelle verstanden werden. Danach fragen die wenigsten Anbieter — hier können Sie testen, wie Ihre aktuelle Seite abschneidet.
Woran Sie ein unseriöses Angebot erkennen
- „Platz 1 bei Google — garantiert.“ Niemand kann Rankings garantieren. Wer es verspricht, hat schon beim ersten Satz gelogen.
- Unklare Folgekosten. Wenn auf die Frage „Was kostet eine Textänderung nächstes Jahr?“ keine klare Antwort kommt, kommt später eine unangenehme.
- Die Website gehört nicht Ihnen. Kein Zugriff auf Inhalte, kein Export, Kündigung heißt Totalverlust — solche Knebel-Modelle gibt es leider auch als „günstige Abos“.
- Fantasie-Wartung. Ein Pauschalposten „Wartung“ ohne Leistungsbeschreibung ist ein Abo auf Hoffnung.
- Kein Wort zu Impressum & DSGVO. Wer die österreichische Rechtslage nicht anspricht, baut sie erfahrungsgemäß auch nicht ein.
Was ich verlange — und warum
Damit Sie diesen Ratgeber richtig einordnen können, lege ich meine eigenen Preise offen: Eine fertige Landingpage kostet bei mir €699 einmalig (die ersten Projekte €299 als Gründerangebot, im Tausch gegen eine ehrliche Bewertung) — oder €69 pro Monat im Abo, dann ist die Erstellung gratis und Hosting, Pflege, SEO- und GEO-Betreuung sind inklusive. Beides mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie und immer mit kostenloser Vorschau vor der Entscheidung.
Warum das deutlich unter den Marktspannen liegt? Kein Agentur-Overhead, keine Meetings-Kaskaden, ein spezialisierter Prozess für genau eine Sache: schnelle, auffindbare Seiten für kleine Betriebe — mit schlanker Technik ohne Lizenz- und Plugin-Kosten. Ehrlich ist aber auch: Wer zehn Unterseiten, einen Shop oder Sonderfunktionen braucht, bekommt auch bei mir ein individuelles Angebot statt €699 — und wer nur eine Visitenkarten-Seite will und gern selbst bastelt, fährt mit dem Baukasten günstiger. Alle Details: meine Preise im Überblick.
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Bei Freelancern und kleinen Anbietern in Österreich meist zwischen €1.500 und €4.500 einmalig für eine kleine Website oder einen Onepager; eine vom Profi eingerichtete Baukasten-Seite gibt es ab rund €800. Eine fertige Landingpage von mir kostet €699 einmalig — mit kostenloser Vorschau vorab.
Was kostet eine Homepage für ein kleines Unternehmen im Monat?
Website-Abos (Erstellung, Hosting, Pflege und Änderungen inklusive) kosten in Österreich üblicherweise €69 bis €349 pro Monat, je nach Umfang. Wer nur Baukasten-Plattform und Domain zahlt, kommt mit €10–40 pro Monat aus — die Arbeit macht man dann aber selbst.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?
Mindestens Domain (bei .at rund €15 pro Jahr) und Hosting (etwa €60–300 pro Jahr). Dazu kommen realistisch Wartung, Updates und Inhaltspflege — extern häufig €50–150 pro Monat, oder als Betreuungspaket (bei mir €69/Monat inklusive laufender SEO-Pflege und Monatsreport).
Warum sind die Preisunterschiede bei Websites so groß?
Weil „Website“ alles heißen kann — vom Baukasten-Template bis zum individuellen Projekt mit Texten, Fotos, SEO und Buchungssystem. Entscheidend ist, was im Preis konkret enthalten ist. Vergleichen Sie Leistungslisten, nicht Endpreise.
Kann ich die Website vorher sehen, bevor ich zahle?
Bei den meisten Anbietern nein. Bei mir ja: Zuerst entsteht eine kostenlose Vorschau der Seite — beauftragt wird erst, wenn sie gefällt. Das gilt in Baden genauso wie in Wiener Neustadt und ganz Niederösterreich.
Sie sehen Ihre fertige Seite, bevor Sie einen Cent zahlen.
Statt Angebots-Poker: Erzählen Sie mir kurz von Ihrem Betrieb, ich baue Ihnen eine kostenlose Vorschau Ihrer neuen Website — unverbindlich und ohne Risiko.
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